Akku-Rasenmäher
Akku-Rasenmäher bieten durch das fehlende Stromkabel den Vorteil, dass man bei ihrer Bedienung nicht darauf achten muss, dass Kabel des Gerätes versehentlich zu schneiden. Sie verfügen über die gleichen Vorteile wie Elektro-Rasenmäher, können jedoch auch in isolierten Gärten ohne Netzanschluss (z.B. Schrebergärten) verwendet werden. Der Nachteil ist, dass sie über einen begrenzten Stromvorrat verfügen und daher eher auf kleinen Flächen einsetzbar sind, ehe sie neu geladen werden müssen.
Hier ist es empfehlenswert einen Akku-Rasenmäher mit Wechselakku einzusetzen. In der Regel muss der Akku 12-24 h geladen werden, es gibt aber auch je nach Leistung abweichende Zeiten. Der Akku ist meist recht schwer, so dass er sich auf das Gesamtgewicht des Rasenmähers belastend auswirkt. Zudem sollte der Akku sachgerecht gehandhabt werden und u.a. im Winter vor Frost geschützt werden, damit seine Funktionsfähigkeit möglichst lange erhalten bleibt. Ein weiterer Nachteil sind die oft relativ geringen Schnittbreiten von Akku-Rasenmähern, was jedoch bei kleinen Grundstücken nicht so sehr ins Gewicht fällt.
Sie haben eine geringere Geräuschbelastung als Benzin-Rasenmäher und sind leicht zu starten. Außerdem sind sie leicht zu lenken und zu transportieren. Benzin-Rasenmäher sind zwar leistungsfähiger, für den kleinen privaten Garten der Doppelhaushälfte sind sie aber absolut ausreichend.
