Früher waren Rasenmäher meist Spindelmäher, heute Sichelmäher weiter verbreitet. Die üblichen Drehzahlen liegen meist im Bereich bis 3.000 Umdrehungen pro Minute. Der Motor hat in der Regel ab 3 KW aufzuweisen.
Sehr verbreitet unter Benzinrasenmähern sind Viertaktmotoren, seltener Zweitakter. Einer der Nachteile bei Benzinrasenmähern ist der erhöhte Lärmpegel, hier sollte man vor dem Kauf auf jeden Fall prüfen, worauf man sich einlässt.
Je nach verwendeten Materialien kann es erhebliche Preisunterschiede zwischen den Anbietern und Herstellern geben. Entscheidend ist hier u.a. das Mähdeck und der Motor, wichtige Teile sind aber auch die Räder, der Holm und der Grasfangsack. Gerade beim Grasfangsack sollte unkompliziert aber sicher ein- und ausgehangen werden können.
Durch die enormen Fliehkräfte an den Messerenden werden hohe Schnittergebnisse erzielt. Wichtig ist, dass die Messer scharf sind, denn nur dann kann der Rasen weiter grün bleiben, ansonsten franst er aus und weist braune Stellen auf. Daher sollten die Messer regelmäßig von Fachleuten geschliffen werden (man empfiehlt einmal jährlich).
Die Motoren von Benzinrasenmäher kommen von namhaften Herstellern, die zum Teil auch Auto- und Motorradmotoren produzieren wie z.B. Honda, Kawasaki und Mitsubishi. Der Hersteller ist auf dem Typenschild am Motor erkennbar. Benzinrasenmäher werden teilweise über die Hinterachse angetrieben.
Nach dem letzten Schnitt sollte man einmal jährlich eine Inspektion beim Fachmann durchführen inkl. Ölwechsel und Einbau einer neuen Zündkerze, eines Luftfilters und eines neuen Messers.
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